Fahrrad und Freiheit

Einer der größten Unterschiede zwischen den Generationen zeigt sich, wie ich immer mehr feststelle, am Besitzenwollen und Besitzenmüssen oder daran, zu lernen, was wir eigentlich alles nicht brauchen.

An meinem Vater kann ich das gut abgleichen: Für ihn war das Auto schon immer ein Versprechen der absoluten Freiheit – das verlockende Brummen des Motors, der Fahrtwind, der durch das Seitenfenster hineinweht, das satte Gefühl der Reifen auf dem Asphalt, verstehe ich alles. Ein Auto zu bewegen, ist ein mächtiges, geradezu erhabenes Gefühl. Den Rest des Beitrags lesen »

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